Möglichkeiten und Fakten

Die WHO hat dem Schamanismus bereits 1980 dieselbe Bedeutung bei der Behandlung von psychosomatischen Krankheiten zuerkannt wie der westlichen Medizin.

Schamanismus ist sehr viel älter als die Weltreligionen. Archäologen schätzen ihn auf mindestens 40 000 Jahre und deshalb bildet Schamanismus die Wurzel der meisten geschichtlich jüngeren Heilmethoden.
Somit ist Schamanismus die Wurzel des Heilens.

Das Schlagwort "Schamanismus" ist für viele Menschen irreführend, da  mit bestimmten Vorstellungen behaftet. Den einen Schamanismus aber gibt es nicht. Schamanismus ist eine natürliche Form das Göttliche auf diese Welt zu bringen, und umgekehrt. Die Wege und der Ausdruck dessen sind unterschiedlich. Das Wort Schamanismus kann also bestenfalls ein Überbegriff sein unter dem sich die verschiedenen Gesichter Gottes und seiner Helfer zeigen.

Schamanisches Heilen unterscheidet sich grundsätzlich von der Schulmedizin, da beim schamanischen Heilen immer der ganze Mensch betrachtet und geheilt wird. Das gleiche gilt für geistiges Heilen natürlich auch.
Deshalb ersetzt ein Schamane auch keinen Arzt oder Therapeuten.
Heilversprechen macht übrigens keine Berufsgruppe. Auch der Schamane nicht, da er den freien Willen des Klienten und dessen den Lebensplan respektieren muss.
Aber es ist alles heilbar.

Auch wenn ich schreibe, dass ich heile,  ist es mir bewusst, dass die Gabe des Heilens nur "geborgt", nicht die meine ist. Ich bin lediglich Medium, nicht mehr. In diesem Bewusstsein ist mein Tun am rechten Platz und damit eben tatsächlich ganzheitlich, sich aber auch stetig weiterentwickelnd.
Ich übernehme deshalb nicht die Verantwortung für das Leben anderer, wohl aber die uneingeschränkte Verantwortung für mich und damit auch für mein Tun. In diesem Sinne respektiere ich den freien Willen des Individuums, ohne mich aus meiner Verbindlichkeit zu nehmen.

Auch wenn es für mich Grenzen gibt, kann ich Ihnen bei vielen Arten von Leiden und Krankheiten helfen. Wenn ich nicht helfen kann, werde ich es Ihnen deutlich und sofort sagen.

 

Ergänzendes:

Ergänzend möchte ich hinzufügen wie es an anderen Stellen auf meiner Website schon zu finden ist, dass es für mich einen Unterschied zwischen dem "Heil sein" und dem "Gesund sein" gibt.

Bei genauerer, möglichst wertfreier  Betrachtung kann man feststellen, dass im "Heil sein" ein weiter Raum erfasst wird, der über das rein Menschliche hinausgeht. Gesundheit ist Privileg der irdischen und stofflichen Räume und deshalb unter anderem den Menschen vorbehalten, die sich aber auch um deren Erhalt "ganz weltlich" zu kümmern haben.

Heilen und schamanisieren kann, muss aber nicht, das selbe sein. Die Tätigkeit des Heilers ist das, was der Name sagt, egal ob nun heilend oder für Gesundheit sorgend. Beides liegt im Naturell des Heilens. Das Tätigkeitsfeld des Schamanen kann vielfältiger sein und muss unter Umständen mit dem direkten Heilen nichts zu tun haben. Orakeln, Vermisste(s) suchen, Nahrung beschaffen, Lehren, Wetter verändern, durch Krisen und Evolutionschritte führen und vieles mehr können mögliche Aufgaben sein. Und natürlich alle möglichen Kombinationen daraus. Womit wir wieder bei Auslegung und Begrifflichkeit des Wortes Schamanismus wären.

Vergessen werden sollte bei allem Respekt für die Taten, die beweisbar zu sein haben (aber nicht unbedingt erklärbar), dass alle spirituell Tätigen auch eine weltliche Existenz haben, sprich ein menschliches Leben. Sie wechseln in ihrem Tun lediglich den Raum in eine Richtung. Sie lassen ihr Menschsein und das Persönliche hinter sich. In ihrem "weltlichen Leben" aber sind  das "Geistige" und das "Weltliche" zu einer Einheit verbunden.

Das heisst, sie sind eben auch Menschen, mit allen Freuden und Herausforderungen.
Den Zweiflern, die nur wissenschaftliche Fakten gelten lassen, sei gesagt: ja, es gibt schwarze Schafe unter den Schamanen und Heilern. Ob es ihnen nun bewusst ist oder sie in bestem Glauben an ihr Tun handeln, spielt dabei keine Rolle.

Aber: Alle Formen der Medizin wurzeln zualler erst nun mal in schamanischen Betrachtungsweisen und naturspirituellen Erfahrungen.

Und: Menschen glauben zu wissen. Wie lange ist es her, dass wir "wussten" dass die Erde eine Scheibe ist? Oder anders, wie viele dunkle, nicht beweis- oder erkennbare Flecken hat die Wissenschaft?

Diese "starre Haltung" gehört um der Menschheit willen endlich aufgegeben.